Geschafft! Sunny ist gerettet. Wie es dazu kam und wie Du ein Teil davon werden kannst.

Es ist wenige Wochen her, da lernte ich Brigid Weinzinger erstmals persönlich kennen. Sie war für mich eigentlich keine Unbekannte – ihre frühere politische Tätigkeit im österreichischen Nationalrat und auch ihr Engagement für Tier & Mensch als Trainerin und Coach unter dem Titel „denktier“ waren mir schon vorher ein Begriff.

Eine gemeinsame Freundin arrangierte ein Treffen und so durfte ich kurz danach ihr beeindruckendes Hofprojekt „Sternpferd“ kennenlernen, wo sie sich um in Not geratene Pferde kümmert, diese betreut, vermittelt oder bei Bedarf auch bei sich aufnimmt. Bei meinem Besuch am Hof dachte ich mir gleich: „Das möchte ich gerne irgendwie unterstützen.“

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GenossInnen: Schluss mit Inseraten in Hetz-Blättern!

„Wir müssen unsere Werte wehrhaft verteidigen!“ – Diese Worte könnten von Rechtsextremen stammen, bezeichnen einige von ihnen sich doch als „letzte wehrhafte Generation“. Tatsächlich geschrieben hat sie aber unlängst der Krone-Redakteur Claus Pándi. In seiner Kolumne äußert er sich abfällig über jene, die differenziertes Denken einmahnen – also über Menschen, die nicht Schutzsuchende, Amokläufer, Terroristen, Migranten oder solche die „fremdländisch“ aussehen, pauschal zu Tätern machen.

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Alltagsrassismus darf nicht verharmlost werden!

#Alltagsrassismus ist besonders perfide: Seltsame Blicke, unpassende Fragen, halblustige Scherze, beiläufige Äußerungen – das „Repertoire“ ist schier unerschöpflich. Er begegnet uns überall und man ist trotzdem in den seltensten Fällen darauf vorbereitet auf der Straße, am Arbeitsplatz, in Lokalen und allen sonstigen erdenklichen Orten damit konfrontiert zu werden.

Ich habe im Laufe der Jahre hunderte Erzählungen von Bekannten, Verwandten und Freunden gehört über ihre Erfahrungen mit Diskriminierung wegen ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe. Und auch ich selbst musste mir schon viel anhören. Erst kürzlich ist mir der Alltagsrassismus wieder persönlich begegnet. Und darüber möchte ich heute kurz berichten. Ich habe lange gezögert, finde es aber notwendig. Weil es an- und ausgesprochen werden muss.

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Wir sind viele! Gemeinsam den Tierschutz vorantreiben.

Vor kurzem wurde ein wichtiger Erfolg für die Tierrechte in Wien erzielt – die auf der Ausbeutung von Tieren basierende „Attraktion“ im Prater, das sogenannte „Pony-Karussell“, wird demnächst endlich geschlossen. Ein Erfolg vor allem auch für die einschlägige NGO-Szene, die mit Unterstützung der Stadt Wien und der Tierschutzombudsstelle erreichen konnte, dass die Betreiberin dem Druck schlußendlich doch nachgab.

Dem gingen teilweise jahrelange öffentliche Kampagnen voraus und monatelange Gespräche hinter verschlossenen Türen. Einen entscheidenden Einfluss aber hatten am Ende, wie die Betreiberin selbst in einem Interview freimütig einräumt, zwei konkrete Faktoren und beide haben etwas mit dem Engagement der Menschen, also dem Druck von unten bzw. individueller gesellschaftspolitischer Zivilcourage zu tun. Sehen wir uns das genauer an.

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#AufanKaffee mit Stadtschulratspräsident Jürgen Czernohorszky

„Das Kind wird dazu angeregt selbstständig an die Lösung von Aufgaben heranzutreten, damit es sich einst im Leben auf seine Kraft verlassen kann und nicht das gedankenlose Opfer gewissenloser Menschen wird.“

Diese so wertvollen und wahren Worte zur idealtypischen Wirkweise von Schule könnten von Jürgen Czernohorszky stammen. Denn er lebt sie, als neuer Stadtschulratspräsident von Wien. Tatsächlich aber entstammen sie einer Rede seines Vorgängers aus dem Jahre 1930, dem herausragenden Schulreformer Otto Glöckel.

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Gemeinsam gegen Hetze und Spaltung auftreten!

Die Fanpages führender rechter Politiker und „deutschnationaler“ Seiten weisen extrem hohe Like-Zahlen auf, einschlägige Facebook-Gruppen haben viele tausende Mitglieder. Mit einem „Like“ signalisiert man nicht nur die Zustimmung zu den Inhalten, man abonniert damit auch die Aktualisierungen der Seiten und Gruppen und erhält laufend Zugang zu von ihnen verbreiteten Botschaften.

Der Logik von Facebook folgend, beeinflusst man mit einem Like für eine Seite auch den Algorithmus der individuell entscheidet, welche sonstigen Inhalte man angezeigt bekommt. Je mehr Seiten mit rechten Inhalten man liked, umso mehr Seiten mit rechten Inhalten werden vorgeschlagen. Je mehr „Freunde“ man hat, die einschlägige Seiten geliked haben, umso mehr entsprechender Content wird in der Timeline erscheinen.

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